Aufführung 2008

"Der Traumurlaub"

von Regina Rösch

23. und 24. Februar 2008

Hier die komplette Medienwelt zum Stück: Trailer Video, Szenenbilder und Pressestimmen
 

Video: Theater 2008 - Der Traumurlaub

 

Pressestimmen

Mainzer Rhein Zeitung 25.02.2008: Traumurlaub in Laubenheim (pdf)

Die Zeitung 28.02.2008: Campingurlaub im Wohnzimmer (pdf)

Die Allgemeine Zeitung Mainz schreibt am 26.02.2008:

Chaotischer Campingurlaub

Unterhaltsamer Theaterabend mit dem Kirchenchor "Cäcilia"

Vom 26.02.2008

LÖRZWEILER Zu einem unterhaltsamen Camping-Trip entführte der katholische Kirchenchor "Cäcilia" die Besucher in der vollbesetzten Hohberg-Halle und präsentierte seine alljährliche Theateraufführung.

Von Marcel Friederich

Passend zum sonnigen Wochenende lautete der Titel des Stücks "Der Traumurlaub", ein Schwank in drei Akten von Regina Rösch.

25 Grad, blauer Himmel und ein Ausflug auf hoher See - wer träumt nicht davon? Doch Gottfried Pfenning (Werner Bussas) und Oswald Fuchs (Wolfgang Gilsdorf) haben damit ein großes Problem. Denn nach vielen Urlaubsjahren auf Balkonien wollen ihre Ehefrauen endlich die weite Welt erkunden. Ein paar Tage auf dem Luxus-Dampfer Aida verbringen, das ist der Traum von Olga (Pia Lang) und Klothilde (Martina Wagner). Aber für Gottfried und Oswald eine reine Horrorvision - einfach zu gefährlich und viel zu teuer. Um die Schiffsreise zu verhindern, hecken sie einen listigen Plan aus. Gemeinsam mit ihrem Kumpel Franz (Horst Klüter) und Gottfrieds Sohn Klaus (Klaus Altenbach) fingieren sie ein Radio-Gewinnspiel. Obwohl sich Olga und Klothilde den Hauptpreis schnappen, ist die Enttäuschung am Ende groß: "Mir brauche net in Urlaub zu fahr´n, mir kenne sogar laafe - nach Laubenum auf´n Campingplatz", jammern die Damen.

Nun ist guter Rat teuer. Um sich innerlich vorzubereiten, wird das Wohnzimmer der Pfennings kurzerhand in einen Campingplatz umgewandelt. Als plötzlich noch Jacqueline (Beate Haub) und Carmen (Waltraud Klüter), zwei Vertreterinnen einer Kosmetik-Firma, auftauchen und allen Männern den Kopf verdrehen, ist das Chaos endgültig perfekt - mit langem Applaus bedankten sich die Zuschauer für den urkomischen Abend.

"Wenn es den Besuchern gefallen hat, dann sind auch wir glücklich", freute sich der Cäcilia-Vorsitzende Wolfgang Gilsdorf, der als "Oswald Fuchs" ebenso glänzte wie seine sieben Schauspiel-Kollegen. Bereits im November 2007 begannen die ersten Leseproben, ehe in den letzten zwei Wochen gar täglich geübt wurde. Allerdings musste der Kirchenchor die Vorstellungen wegen der kurzen Fastnachts-Kampagne um einige Wochen verschieben - vom üblichen Termin zu Jahresbeginn hinein in die Fastenzeit. Gilsdorf: "Da wir teilweise auch in der Fastnacht aktiv sind, werden wir das Theater vielleicht immer in die Fastenzeit legen."

Anklicken zum
Vergrössern